Aug
29
2010

Erfolg bei internationalem Juniorcup im Kanuslalom

In Tacen einem Ortsteil von Ljubljana hat das Finale des diesjährigen Teen- und Juniorcups im Kanuslalom stattgefunden.

Deutschen Sportlern war es nicht möglich an der gesamten Rennserie teilzunehmen, da die beiden anderen Wettkämpfe zeitgleich mit wichtigen deutschen Terminen stattfanden. Sarah Ganser und Maria Wiesner vom Kajak Klub Rosenheim erpaddelten sich mit soliden Qualifikationsläufen den Einzug ins Halbfinale. Dort unterlief Wiesner am vorletzten Tor ein Fehler, so dass sie sich nicht für das Finale qualifizieren konnte. Ganser (Foto) fuhr im Finale beinahe fehlerfrei und belegte mit zwei Zehntelsekunden Abstand den zweiten Platz.

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Aug
18
2010

Kanuslalom - Kajak-Nachwuchs stark bei Meisterschaft

Die Jugend des Kajak Klubs Rosenheim war erfolgreich.

Das vergangene Wochenende war wieder ein sehr erfolgreiches für den Nachwuchs des Kajak Klubs Rosenheim. in Augsburg fanden die Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaft statt. Es regnete regelrecht Medaillen. Die Mädel-Mannschaft ist Deutscher Meister. Auch die zweite Mädel-Mannschaft fuhr auf einen guten fünften Rang. Im Einzelwettbewerb der Kajak-Einer-Juniorinnen holte Jessy Decker den zweiten Platz. Weitere zweite Plätze gab es bei der weiblichen Jugend und bei den Junioren.

Bei den Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften in Augsburg konnte der Kajak Klub Rosenheim große Erfolge feiern.

Video 1 (klick!)

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Aug
13
2010

Jessy Decker holt Bronze bei Junioren-Europameisterschaft

Kajak: Rosenheimerin steigt bei ihrem ersten Start aufs Podest

Die Deutsche Jessy Decker vom Team Ibeko Solar KKR schaffte es bei der Junioren-

Europameisterschaft hinter der Britin Mallory Franklin und der Österreicherin Victoria Wolffhahrdt auf das Treppchen und holte somit Bronze für Deutschland.

Jessy Decker in Markkleeberg auf dem Weg zur Bronzemedaille.

Bei der Junioren-Europameisterschaft in Markkleeberg (Leipzig) sicherte sich Jessy Decker vom Team Ibeko Solar KKR die Bronzemedaille.

Nachdem sich Jessy Decker im April dieses Jahres in ihrer eigentlichen Disziplin K1 nicht für die Nationalmannschaft qualifizieren konnte, stieg sie in die jetzt erstmals ausgetragene Kategorie der Damen im Canadier-Einer (C1) zusätzlich mit ein.

Der Unterschied besteht darin, dass man im K1 sitzt und ein Paddel mit zwei Paddelflächen hat, während man im C1 kniet und nur ein Stechpaddel hat.

Jessy Decker setzte sich hier erstmals national bei starker Konkurrenz durch und qualifizierte sich für die Nationalmannschaft.

In den Vorläufen, bei denen man sich für das Semifinale qualifizieren musste, gelang Jessy Decker ein sehr guter Lauf und sie belegte hinter der Britin gleich den zweiten Platz, womit die Qualifikation fürs Semifinale klappte.

Bei den Mannschaftswettbewerben müssen mindestens fünf Nationen mit drei Booten starten, um eine Wertung für die EM zu erhalten. Dies konnte in dieser neuen Bootsklasse noch nicht realisiert werden, was sich aber sicher im Laufe der nächsten Jahre ändern wird.

So konnte die deutsche Mannschaft mit Hannah Grünbeck, Jessy Decker und Tammy Behrendt nur im Rahmenrennen gegen die eigene U-23 Mannschaft (Michaela Grimm, Lena Stöcklin, Sabrina Barm) und gegen Frankreich antreten. Hier gelang den Juniorinnen Platz zwei hinter Frankreich, aber noch vor den eigenen U-23- Fahrerinnen.

Die Halbfinal- und Finalläufe wurden auf einer neuen, wesentlich schwierigeren Strecke ausgetragen. Alle Athleten waren sich einig, dass es diese Strecke in sich hatte. So verwunderte es auch nicht, dass hier alle C1 Mädchen schwer zu kämpfen hatten und viele Kenterungen hinnehmen mussten. Jessy Decker riskierte einiges und stand in den letzten Toren kurz vor einer Kenterung. Doch sie kämpfte mit aller Kraft gegen die Kenterung an und schaffte so, noch Zweite zu werden. Dadurch zog sie ins Finale hinter der Britin Mallory und vor der Österreicherin Wolffhahrdt ein.

Im Finale lief dennoch nicht alles perfekt. Sie verpasste ein Abwärtstor und musste es erneut anpaddeln. Mit enormem Kraftaufwand kämpfte sie sich bis ins Ziel und ihr gelang noch Platz drei. Damit holte sie die Bronzemedaille für Deutschland hinter der Britin Mallory Franklin und der Österreicherin Victoria Wolffhahrdt.

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